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Ungleich führen - Der situative Umgang mit unterschiedlichen Charakteren

Ihr Gewinn / Ziele

Inwieweit ist es ein Mythos, dass Führungskräfte durch informiertes Handeln gewollte Effekte bei den zu Führenden erzeugen? Der situative Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern impliziert, dass Führung in einer bestimmten Situation unter unterschiedlichen Bedingungen mit unterschiedlichen Charakteren stattfindet. Um diesen Variablen Rechnung zu tragen, braucht eine Führungskraft sowohl eine zuverlässige Haltung, als auch eine Vielfalt von Handlungsoptionen, um im Führungsalltag häufig festgefahrene Muster zu unterbrechen und neue Wege zu gehen.

Auf der Basis des Modells der Transaktionsanalyse überprüfen Sie Ihre eigenen Grundannahmen zur Mitarbeiterführung und erlernen verschiedene Zugangsmöglichkeiten zu den unterschiedlichen Persönlichkeiten.

Das Seminar orientiert sich vor allem an ihren konkreten Fragestellungen und Fallbeispielen aus der Praxis.


Das erwartet Sie / Inhalte

Schwerpunkte

  • Ein Führungsmythos
  • Selbstreflexion zur eigenen Rolle
  • Führung als Praxis: sich selbst und andere führen
  • Landkarten der Transaktionsanalyse als Grundlage für Führungssituationen
  • Überprüfung der grundlegenden Annahmen zum optimalen Führungsstil
  • Stärken und Entwicklungsfelder des eigenen Führungsstils
  • Positive Leadership

Zielgruppe Führungskräfte unterschiedlicher Hierarchiestufen

Dozent(in) Frau Brigitte Mehlau (Dozentin, Trainerin, Beraterin und Coach)

Dauer 3 Tage (24 Seminarstunden)




  Termin Beginn 1. Tag Ort freie Plätze Dozent(in)  
30.11.2020 bis 02.12.2020 08:30 Uhr Dortmund 3 Brigitte Mehlau (Dozentin, Trainerin, Beraterin und Coach)
zur Anmeldung

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