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Resilienz in frühkindlichen Bildungseinrichtungen

Ihr Gewinn / Ziele Das kennen Sie bestimmt: Sie haben eine Idee und wollen Sie umsetzen und dann „hakt“ es mal wieder: Zeitdruck, Sie müssen noch ein wichtiges Elterngespräch führen, dann sehen Sie auch noch einen Streit zwischen mehreren Kindern, den Sie schlichten wollen. Stress entsteht und alle Kreativität ist unerreichbar! Ähnlich geht es auch unseren „Schützlingen“: sie spielen und schon gibt es einen Konflikt. Oder ein Kind traut sich vielleicht erst gar nicht mitzuspielen und zieht sich immer wieder zurück.

Wie entwickeln sich Selbstwirksamkeitsüberzeugungen? „Ich verstehe es“, „Ich weiß wofür ich etwas mache“, „Ich schaffe es. Und wenn ich es nicht alleine kann, hole ich mir Hilfe”. Diese Widerstandsfähigkeit (Resilienz) lässt sich sozial erlernen!

Das Seminar ist zweiteilig, mit einem Abstand von zwei Monaten zwischen den beiden Terminen, aufgebaut.


Das erwartet Sie / Inhalte
  • Einführung in die Grundlagen des Resilienzkonzepts (C. Wustmann)
  • Entwicklung einer professionellen Haltung, die resilientes Handeln fördern kann
  • Entdecken eigener Ressourcen für die pädagogische Arbeit
  • Erkennen eigener Bewältigungsstrategien und die Ihrer „Schützlinge"
  • Aspekte des Resilienzkonzepts für Elterngespräche
  • Kennenlernen sozialer Gruppenangebote, die resilientes Handeln sichtbar machen und aktivieren können
  • Einblick in praktische Angebote (Achtsamkeitsübungen, Phantasiereisen), die die eigene Resilienz fördern

Zielgruppe Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen

Dozent(in) Frau Susanne Wötzel (Motopädin, Bewegungspädagogin)

Dauer 2 Tage (16 Seminarstunden)




  Termin Beginn 1. Tag Ort freie Plätze Dozent(in)  
18.09.2020 bis 20.11.2020 09:00 Uhr Dortmund 14 Susanne Wötzel (Motopädin, Bewegungspädagogin)
zur Anmeldung

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